3. Reise nach Kabul (25.04 - 31.05.2001)

Der Weg, 1

"Stadtrundfahrt - Sightseeing - Tour de Ville" - bedrohlich kurvt der Bus von einer Seite der Piste zur anderen. Seine Staubfahne vereint sich mit der unsrigen und weiterer sich mühsam vorwärts quälender Fahrzeuge. Die Straße Darunta- Kabul ähnelt mehr denn je einer Mondkraterlandschaft.

Unser Auto ist immer noch schwer beladen. Dabei haben wir die Hälfte der Bücher für die Amani-Oberrealschule schon in Jalalabad gelassen. Der Pickup des MDC (Mine Detection and Dog Centre) holpert in vielstündiger Slalomfahrt der afghanischen Hauptstadt entgegen. Unter Hinweis auf den heutigen besonderen Tag (1. Mai) und mit Hilfe von .... hatte der Fahrer die gesamte kostbare Last am Vormittag ohne Zollprobleme in Torkham über die pakistanisch-afghanische Grenze gebracht. Auf recht guter Asphaltstraße waren wir durch die dichtbesiedelte Oasenlandschaft auf das Zentrum der Nangaharprovinz zugerollt, dem heimlichen Vorposten Pakistans - das dem Telefonnetz von Peshawar angeschlossene Jalalabad. Die großflächige Stadt scheint noch weiter gewachsen zu sein.

Rückblick

Ich rufe die vergangenen Tage noch einmal ins Gedächtnis zurück.

Am 25. 04. in Frankfurt (M.) abgeflogen, in den Morgenstunden des folgenden Tages in Peshawar gelandet, hatte ich bisher eine Menge Erfolgserlebnisse gehabt:

Die Deutsch-Bücher von LEU (Landesinstitut für Erziehung und Unterricht), vom Klett-Verlag (jeweils Stuttgart) waren kurz nach meiner Ankunft auf dem Weg über Islamabad in dieser von Menschen überquellenden Grenzprovinzstadt eingetroffen. Der von Deutschland aus georderte "Nachdruck" deutschsprachiger Skripten für die mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächer an der AORS war in Pakistan vorzüglich gelungen. Die afgh. Mitarbeiter des in Hamburg promovierten ehemaligen Juraprofessors der Kabuler Uni hatten in Peshawar gute Druckerarbeit geleistet.

Mit Unterstützung zweier afgh. Kollegen der Peshawar-Amani-Oberrealschule hatte ich Sportartikel, Mikroskop, Schautafeln für Biologie und weiteres Bio-Unterrichtsmaterial erwerben können. Die Beschaffung von Sportschuhen, zusätzlichen Biologie- und Chemie-Artikeln etc. würde allerdings einen erneuten Aufenthalt in Peshawar erfordern.

Wieder hatte mich die Unterrichtsarbeit an der Exil-Amani-Oberrealschule beeindruckt. Beispiel: zur Demonstration des Frosches verwendete der junge Biologielehrer (früher am Lycée Isteqlal / Kabul) einen aufpräparierten Frosch, ein Plastikmodell der Froschanatomie, Lehrtafeln pakistanischen Ursprungs. Er hatte sogar am Fenster drei Gläser mit verschiedenen Lebendkulturen stehen.


Der Weg, 2

Der Safed Koh ist in Wolken gehüllt. Bei Jalalabad hat die Getreideernte begonnen. Die Steppenhänge tragen grünen Flaum. An einer Stelle der Schotterstraße wird eine Brücke repariert (mit Hilfe der Japaner). - Sehr viel kleine jap. LKWs (HINO), viele neue Tankstellen. Der Darunta-Stausee ist voll, der Sarobi-Stausee könnte voller sein, im Naghlu-Stausee befindet sich relativ wenig Wasser. Neben Sarobi und Naghlu soll Mahipar wieder arbeiten. Womit? Der Kabul-Fluss liegt trocken. Durchhängende Drähte einer neuen Stromleitung begleiten die alte, von der nur noch die Masten stehen. Die Industriezone östlich der Hauptstadt sieht mit ihren Ruinen trostlos aus. Nur das Hoechst-Gebäude scheint noch intakt zu sein. Nach 10 1/2 Stunden - Kabul! Auf der Paghmankette lediglich ein schwacher Schneeschimmer. Am Abend beginnt es leicht zu regnen.

Zwischen Koh-e-Asmai und Koh-e-Sher-Darwaza

Schon morgens um 1/2 4 Uhr ertönt der Ruf des Mullahs von der nahen Moschee. Zunächst muss mein Afghanistan-Aufenthalt gesichert sein. Ein neues Visum ist nötig. Die Beschaffung sollte Tage dauern mit vielen Wegen zu den verschiedenen Ministerien, vielen per Hand geschriebenen Briefen, immer wieder Warten auf Unterschriften bei meist freundlichen Beamten. Auf der Da Afghanistan Bank werden meine neuen $-Noten (insgesamt 30 US $)erst einmal gestempelt. Endlich bekomme ich beim Innenministerium mein Visum - für einen Monat.

Auf dem Shahzadah Market am Kabulfluss hat sich der Wechselkurs gegenüber dem Vorjahr kaum geändert.

Anfang Dez. 2000: 1 DM = Afs 31824

Anfang Mai 2001: 1 DM = Afs 34500, Mitte Mai 2001: 1 DM = Afs 32750

Habe ich mich an das Bild der Ruinen, an das armselige Hausen unter Stoffetzen an Lehmmauern schon bei meinen letzen beiden Besuchen so gewöhnt, dass es mir nicht mehr auffällt? Dort, wo sich um diese Jahreszeit im Kabulflussbett eine braune Flut der Tang-e-Gharou zuzuwälzen pflegt, gibt es jetzt nur ein paar grüne,stinkende Pfützen, an denen Gestalten hocken. An der Ufermauer warten Verzweifelte, Ausgemergelte auf Käufer ihrer gebrauchten, meist unansehnlichen Waren. Viele Bettler, Bettlerinnen - am aufdringlichsten sind die Kinder, die einen Ausländer oft lange verfolgen. Das Straßenbild wird von einem Heer gelb-weisser Taxis beherrscht. Die wenigen öffentlichen Busse sind völlig überladene alte, schrottreife Mühlen. Am Fuß von Deh-Afghanan geben sich viele in Deutschland ausgemusterte LKWs als Lorries ein Stelldichein mit Hupkonzert. Esel sieht man kaum noch. Die Händler habe für diese Tiere kein Geld und schieben ihre flachen Karren mit Zwiebeln, Rauasch (Rhabarber), Panir (weisser Käse) laut rufend durch die Gassen.

Man ist um Sauberkeit bemüht. Eigens für Unrat bestimmte Müllsammelplätze werden immer wieder gereinigt.

Bunte Neonröhren beim Shar-e-Nau-Park wollen am Abend die physische und psychische Düsternis erhellen. Soll dies ein Zeichen für das Vorhandensein von mehr Elektrizität sein?


Die "beste Schule des Landes"

In der Amani-Oberrealschule fehlt der Strom nach wie vor. Dabei hatte man mir im vergangenen Dezember eine Stromleitung und die Installation eines Verteilerkastens im Physikstockwerk fest versprochen. Ohne Elektrizität kein Informatikraum, keine Computer!

Dennoch ist diese Gesamtschule dank der unermüdlichen Aufbauarbeit der Construction Unit des German Medical Service weiterhin ein "Symbol der ungebrochenen Tradition deutsch-afghanischer Freundschaft" (Botschafter F.J. Hoffmann).

In diesem Jahr sollen an der AORS insgesamt 2560 Schüler sein, davon 916 in den 18 Klassen der Klassenstufen 7 - 12.

Klassenstärken

Klasse Schülerzahl
12
30
11A
32
Englisch-Klasse 11B
50
10A
52
Englisch-Klasse 10B
56
9A
42
9B
31
Englisch- Klasse 9C
100
8A
52
8B
48
8C
44
8D
52
8H
50
7A
47
7B
55
7C
53
7D
52
7H
70
Summe (1)
710
Summe (2)
206
Schüler insgesamt:
916


Pünktlich um 8 Uhr beginnt der Unterricht und endet nach insgesamt 6 Unterrichtsstunden zu je 45 bzw. 40 Minuten um 12.15 Uhr ohne jede Pause. Vor dem Unterricht versammeln sich alle Schüler in der Mehrzweckhalle und lauschen der Koranrezitation eines Kameraden, ehe sie geordnet in ihre Klassenräume gehen. Die Buben der Unterklassen tragen meist weiße Käppis. Mit 10 Jahren müssen sie um ihre Kopfbedeckung einen schwarzen Turban winden. Waren die älteren Schüler dem Ausländer gegenüber im vergangenen Jahr freundlich, aufgeschlossen, ja sogar übermütig, so sind sie jetzt mehr verschlossen, die Abiturienten distanziert. Die kleinen Buben sind nach wie vor zutraulich und kontaktfreudig.

In Deutschland heißt es, in Afghanistan werde an den Schule überwiegend heiliger Koran gelehrt. Die Stundentafel des Amani-Gymnasiums dokumentiert es anders:

Fach Wochenstunden
Religion 5
"Rat" (Ethik?) 1
Geschichte 2
Dari 2
Pashtu 2
Arabisch 2
Deutsch 2
Englisch 2 (z.Z. nur Kl. 9C, 10B, 11B an Stelle von Deutsch)
Algebra 3
Geometrie 3
Trigonometrie 1 (nur Kl. 12)
Informatik 0
Physik 3
Chemie 3
Biologie 3
Geographie 2
Sport 0 (seit Schuljahrsbeginn 2001)*
Kunsterziehung 0
Musik 0
(Erste Hilfe) (1) (jeweils 2 Schüler der Klassen 8 - 12)

(* Die Mehrzweckhalle wird jetzt nachmittags von Sportvereinen genutzt.)

Der Fremdsprachenunterricht kommt viel zu kurz. Entsprechend kläglich sind die Sprachkenntnisse. Diese Situation ist an allen Kabuler Gymnasien die gleiche. Ich werde in diesem Zusammenhang beim Präsidenten für die Kabuler Schulen vorstellig.

Seit wenigen Tagen hat die AORS einen neuen Direktor. Er ist Paschtune, stammt aus der Provinz Farah in SW-Afghanistan und hatte zuvor beim Talibansender Radio Shariat gearbeitet. Gholam Haider Radji bemüht sich sehr um kooperative Zusammenarbeit. Generell wird der Wechsel in der Schulleitung positiv gewertet.

Eine Woche nach meiner Ankunft in Kabul ist es endlich so weit: Der Pickup fährt in den Erdgeschossgang der AORS, die gesamte Hilfssendung an Lehrmaterial wird ausgeladen. Zwei Tage lang stempeln*) drei Personen die Deutschbücher, Lese- und Grammatikhefte aus Deutschland, die naturwissenschaftlichen Skripten aus Peshawar (insgesamt 1679 Stück), das chin. Mikroskop, 16 Biologie-Lehrtafeln, 1 Wandkarte Deutschland, 10 Volleybälle und 4 Volleyball-Netze, damit sie dem Direktor als Spende am 10. Mai feierlich übergeben werden können. Bereits am 8. Mai hatte ich dem 1. Stellvertr. Erziehungsminister, S.E. Mauween Abdul Salam Hanifi , eine Kollektion von Mustern der verschiedenen mitgebrachten Lehr- und Lernmittel überreicht. Dank besonderer Hilfe aus Berlin und einer großzügigen für Lehrmittel zweckgebundenen Geldspende einer Stiftung ist dem FAOK diese Unterstützungsaktion der AORS möglich.

Tags darauf werden die ersten Bücher an die Schüler verteilt.

Die zweckgebundene Geldspende ermöglicht weitere Förderung: Auf einer Blitzreise in das inzwischen vormonsunheiße Peshawar gebe ich später die Reproduktion von 300 Expl. "Deutsch für Afghanen" in Auftrag. Chemiegeräte, Chemikalien und Sportschuhe werden gekauft. In Kabul können die Handwerker einer Wohlfahrtsgesellschaft verdienen: 5 Sammlungsschränke, 25 Bücherregale und die Einrichtung des zukünftigen Informatikraumes sollen hier entstehen.

Um die Wiederentstehung des "Lesesaals" hat sich der treue Bibliothekar und Deutschlehrer, Ahmad Shah Khan, sehr verdient gemacht. Er hatte im Basar gestohlene Bücher entdeckt, sie dem Händler abgenommen und auf der Suche nach weiteren Restbeständen sogar das Radio eingeschaltet. Am 01.01.01 eröffnete er erneut einen Bibliotheksraum als "Lesesaal" der Amani-Oberrealschule. Dort konnte ich ihm im Mai (gemeinsam mit der Liegenschaftsverwalterin des AA, Frau Salimi) 2 Kassettenrekorder für die LEU-Sprachkassetten übergeben.

Die viele Tage in Anspruch nehmende Lebensmittelspende-Aktion ist schon bald Routine. Und doch gilt es immer wieder von Neuem Geldmengen zu tauschen. Man muss handeln, handeln, handeln, aufpassen, dass auch wirklich die ausgesuchte Ware geliefert wird und keine schlechtere. - Im vom German Medical Service reparierten Raum, den ich im vergangenen Jahr als Ausgaberaum benutzen konnte, lagert das Erziehungsministerium jetzt sein Holz. So nehmen wir den Nachbarraum. - Natürlich quittieren alle Beschenkten wieder mit Unterschrift, Siegelring oder Fingerabdruck. Aber, verbergen sich unter ihrer Chaadari auch wirklich "unsere" arbeitslosen Lehrer- und Dienerinnen? Jede muss dem Taliban-Direktor ihren Personalausweis mit Lichtbild zeigen. Pro Person werden vom FAOK an die 97 Hilfsbedürftigen 100 kg Weizenmehl, 50 kg Reis, 25 kg Zucker, 16 kg Fett verteilt. Diese Lebensmittel haben eine Wert von 150,- DM, (was mehr als drei Monatsgehältern eines AORS-Lehrers entspricht). Die Freude über die neuerliche Naturalienspende ist groß.

Der afghanische Lehrertag am 24. Mai erinnert mich an frühere Zeiten. Was fehlt, ist die Musik. Wie vor 40 Jahren werde ich mit Blütenkränzen geehrt, zwar nicht an eine von Hammelfleischreis überquellende Tafel aber zu Tee und Gebäck eingeladen. Trotz Armut existiert die afghanische Gastfreundschaft immer noch. Ich erwidere sie für die beiden Deutschlehrer und die Kollegen der Naturwissenschaften in einem "guten" Kababrestaurant gegenüber dem Schar-e-Nau-Park unter dem Segen eines großen Kaababildes. Noch vor 20 Jahren bestand eine Mahlzeit aus 8 Spießen, heute sind es drei mickrig bespickte. Der internationale Konzern macht mit Pepsi und Fanta dem nationalen Chaay Konkurrenz.

"Ausflugsziele"

Natürlich könne ich nach Kares-e-Mir. Es sei zwar viel kaputt und gäbe nichts zu sehen....- Die Fahrt findet nicht statt!

"Am ... nehme ich Sie mit ins Schakar-Dara! "(EinigeTage später)" Leider geht es nicht. Sie brauchen ein besonderes Permit. Schon zu nahe an der Front!"

Das für eine Ersatzausfahrt nach Paghman georder te Auto lässt lässt mich umsonst warten.

Ex-Kommandant Haji Faruk steuert das Auto von OFARIN (Organisation zur Förderung afghanischer regionaler Initiativen und Nachbarschaftshilfen e.V.) rasant durch die Straßen. Ein junger Mann hat sich den Arm gebrochen und braucht die Hilfe von Dr. Willi K. im Indira Ghandi-Krankenhaus. Auf der Station des HAMMer FORUM liegt ein Bub, der am Vortag nach einem Blindgänger gegriffen hatte. Seine Hand wurde dabei zerfetzt. - In der Tang-e-Gharou, auf den Hügeln hinter dem Flugplatz, an den Berghängen von Paghman liegen immer noch Minen. - Mehrere afgh. Ärzte arbeiten seit 3 Stunden an einer Oberschenkeloperation.

Im Kabul Peace House leben z. T. tagsüber 64 durch Kriegseinwirkungen behinderte afgh. Jungen; . Sie waren meist längere Zeit über die Aktion Friedensdorf zur medizinischen Behandlung in Deutschland. Jetzt sind sie alle Schüler der Amani-Oberrealschule. Mit ihnen gibt es ein besonders freudiges Wiedersehen.

Das türkische Gymnasium kann ich nicht mehr aufsuchen. Es wurde eine Woche vor meiner Ankunft von Seiten der Taliban-Regierung geschlossen, die türkischen Kollegen nach Hause geschickt.

Dagegen bin ich Gast in zwei der vielen privaten Sprachschulen, die neben Computerschulen überall wie Pilze aus dem Boden schießen. Für täglich 1 Stunde zahlt ein Schüler 1 - 2 DM pro Monat. Der Lerneifer, nicht nur für Englisch, auch für Mathematik, Physik, selbst Deutsch ist sehr groß - und das am Nachmittag bei großer Hitze in ungelüfteten, engen Räumen.

Frau Salimi zeigt mir die dt. Botschaft. Von den Sandsäcken abgesehen sieht das Kanzlei-Gebäude von aussen recht schmuck aus. Bei flüchtigem Hinsehen gewahrt man sogar kaum die mit Brettern vernagelten Fenster des Obergeschosses. Innen dagegen ist alles von den Raketeneinschüssen, den Bränden sehr mitgenommen: geschwärzte Türen und Wände, kaputte Decken, Brandgeruch, Staub. Man ist froh, schließlich wieder unten in dem einzig intakten Büroraum zu sein, wo die nimmermüde, engagierte, stets einsatzbereite, für Deutschland und Afghanistan lebende Frau Salimi ihren Arbeitsreich hat.

Wie könnte ich ohne den German Medical Service in Kabul existieren? In dem gastfreien Anwesen gibt es stets Rat und Hilfe, die neusten Informationen. Bei den tapferen, sich seit Jahrzehnten für Afghanistan aufopfernden Männern findet man ein Stück Heimat und kann immer wieder Kraft "auftanken" - seelisch und physisch.

Die Zukunft

Afghanistan lässt mich nicht los. Der Krieg will nicht enden. Die Not ist größer geworden, die Arbeitslosigkeit noch extremer. "Ich werde wiederkommen", verspreche ich den Lehrern der Amani-Oberrealschule. Bis zum Oktober werden hoffentlich so viel Spendengelder auf dem FAOK-Konto sein, dass ich den Kollegen im ärmsten Land Asiens wieder helfen kann.

Eine Woche nach meiner Rückkehr berichte ich im Raum München von "unserer" Schule, meinen Mai-Aktivitäten in Kabul, zeige die neusten Dias. - Gerne bin ich bereit, auch anderswo Info-Veranstaltungen zu geben, wenn eine interessierte gebefreudige Zuhörerschaft garantiert ist.

Ein Interview der "Deutschen Welle", eine Podiumsdiskussion der "Badischen Zeitung", sind terminiert.

In den nächsten Tagen wird der FAOK Listen einer Lehrmittelspende an verschiedene afghanische Ministerien zwecks Erhalt der Zollbefreiung senden. Deutschbücher, ein Dia-Projektor, Overheadprojektoren, Lehrmittel für Mathematik, Physik, Biologie sollen mit einem kleinen LKW als Beifracht auf dem Landweg Mitte August nach Kabul transportiert werden....

Chaada Hafez!

D. Meyer-Oehme